Herzlich willkommen bei den Chiemgauer Obstbränden

Ein „geistreiches“ Hobby pflegt Klaus Oberkandler seit knapp 20 Jahren: Er veredelt Früchte aus dem eigenen Garten und Wildobst aus den Wäldern der Umgebung zu hochwertigen und preisgekrönten Chiemgauer Obstbränden und -geisten. Er macht das mit einer solchen Leidenschaft und Perfektion, dass er mit 27 Gold- und 16 Silbermedaillen der erfolgreichste Teilnehmer der Obstbrandprämierungen seit 2002 in Weihenstephan ist. Meist sind es Kleinstmengen, die auf dem kleinen Anwesen in Kammer bei Traunstein verarbeitet werden: hier ein paar Körbe Birnen, da ein paar Eimer Holunder- oder Vogelbeeren; Kornelkirschen, die ein paar 100 Meter vom Haus entfernt an einem Feldrain wachsen…

Das Angebot umfasst weit mehr als 20 Obstsorten, überwiegend aus freier Natur, und fast alles selbst geerntet. Es wechselt ständig, denn von vielen Chargen gibt es nur wenige Dutzend Flaschen. Jede für sich enthält ein Destillat, das höchsten Ansprüchen genügt und ein wahres Feuerwerk von Aromen in Nase, Mund und Gaumen entfaltet.

Produkte

Brände

Geiste

Liköre

Auszeichnungen

27 Gold- und 16 Silbermedaillen bei der Bayerischen Obstbrandprämierung seit 2002 – das ist ein einzigartiger Beweis für die überragende Qualität der Chiemgauer Obstbrände. Dazu kommen Auszeichnungen der DLG und bei der Destillata. Zuletzt waren es bei der Prämierung 2016 wieder drei Goldmedaillen, mit denen Chiemgauer Obstbrände ausgeszeichnet wurden.

Gleich der erste zur Prämierung eingereichte Quittenbrand wurde im Jahr 2000 ausgezeichnet. Zwei Jahre später folgten die ersten beiden Goldmedaillen, denen bei den beiden folgenden Prämierungen weitere für Holunder und Vogelbeere folgten: jeweils mit der selten vergebenen Höchstnote von 10 Punkten. 2010 waren es sieben Gold- und zwei Silbermedaillen. Im Jahr 2012 wurden ebenfalls alle Brände und Geiste aus Kammer ausgezeichnet. 2014 und 2016 setzte sich die Erfolgsgeschichte mit insgesamt acht Goldmedaillen fort.

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